Unternehmungen 2017 - Single–Freundeskreis–Favorit-Wiesbaden–Nichtraucher

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Unternehmungen 2017

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14. Bowlingabend 28.01.2017
        
Und der erste Bowling Treff 2017, wieder mit Spass und Freude am Spiel.

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Die SWR4 Radiofastnachtsitzung am 05.02.2017 im kurfürstlichen Schloss zu Mainz war super aufgezogen und von der Fernsehsendung kaum zu unterscheiden.
Den Auftakt machten die Mainzer Hofsänger
mit ihren bekannten Liedern. Dann ging es Schlag auf Schlag, 5 Stunden lang, mit nur einer kurzen Pause von 20 Minuten. Redner und Tanzgruppen heizten
uns tüchtig ein. Ein voller Erfolg.  Text: Ingrid R.

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An der diesjährigen Faschingsfeier ging die Erkältungswelle nicht vorbei. Es fehlte so manches Gesicht, die Absagen kamen noch bis kurz vor Feierbeginn. Dank einem gelungenen Programm mit tollen Darbietungen und Life-Musik war eine gute Atmosphäre garantiert. Die Kostümprämierung gehörte dank fantasievoller, wunderschöner Verkleidungen zu den schönen Einlagen. Es wurde getanzt bis Mitternacht und Zeit für Gespräche in Musikpausen wurde auch geboten.
        
(18.02.2017)





Prunksitzung der Erbenheimer Brummer 19.02.2017 im Wiesbadener Kurhaus, mit vier Damen von Favorit.

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15. Bowlingabend am 25.02.2017

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Die Turmuhr läutet Schlag 18 Uhr. Eine kräftige Erscheinung aus einer vergangenen Zeit erscheint auf dem Marktplatz. „Hört, Ihr Leute, laßt Euch sagen …“ hören wir, eine stattliche Gruppe, die dem Nachtwächter nun lauschen. Udo Weindel, so sein Name, führt uns durch die Abend- und Nachtstunden zu besonderen Plätzen in Oppenheim.  Seine Ausführungen über seine Tätigkeit und deren Sinn in „seiner Zeit“ sind beeindruckend. Er führt uns vom Marktplatz zur imposanten Burgruine Landskron, dann durch die engen mittelalterlichen Gassen in das Kellersystem und wieder zurück zum Ausgangspunkt. An verschiedenen Punkten wurde uns eine kurze Rast zwecks konkreter Erläuterungen gewährt. Aus dem derzeitigen Bücherangebot über das Mittelalter kann man sich vergessenes Wissen erlesen, hier konnten wir es hören und das war sehr lebendig und anschaulich. Udo, wie unsere ortsansässige Organisatorin ihn vertraulich nennt, hat unsere Gruppe mit seiner beruflichen Erfahrung  vollkommen überzeugt. (04.03.2017)

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Man merkt es am Essenangebot: wir kommen in die Jahre. In der Jugend hätte das kaum einer von uns gegessen. Jetzt aber war das richtig lecker. Alles mit „Schliff“: als Vorspeise Suppe (Metzelsupp), als Hauptgang Schweinebauch und Bratwurst mit Sauerkraut, als Nachtisch Wurstplatte. Wirklich schön heiß und deshalb sehr schmackhaft. Und einen Verdauungsschnaps. Aber gelobt  seien die Tupperwaredosen, in denen so manches zum Mitnehmen verschwand, denn diese Mengen kann kein normal essender Mensch sofort vertilgen. Stilvoll serviert wurde das Ganze von den zu Köchen verkleideten Chorsängern. Der Männergesangverein gibt dem Abend seine Würze. Ein akustischer Genuß, dieser Chor, paßend zu solcher Veranstaltung. Das war wieder ein lohnenswerter Besuch beim Schlachtfest in Wiesbaden-Kloppenheim.

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16. Bowlingabend 24.03.2017
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17. Bowlingabend 22.04.2017
Wieder ist Spaß und Geselligkeit angesagt. Klaus, obwohl lädiert, war auch gekommen und hatte als stiller Beobachter seine Freude.

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18. Bowlingabend. 20.05.2017

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Picknick in der Weygand-Hütte: alles war vorbereitet: die Hütte war bei Ankunft der Teilnehmer durch die drei Organisatoren bereits aufbereitet. Sogar für das Equipment, d.h. für Teller, Becher usw. war gesorgt und wir Teilnehmer mußten nur noch unsere selbstgemachten Kuchen und Salate, verschiedene Fleischsorten und Getränke platzieren. Selbstgemacht – so mundeten die einzelnen Angebote auch – einfach köstlich! Das Mitmachen an den fantasievollen Spielen verlief zunächst  etwas zäh, aber dann wurde es dabei sehr lustig und ging in die zweite Runde. Ein schöner, gelungener Nachmittag, im Schatten der Hütte sowie am Waldrand auch nicht unerträglich heiß.
(15.06.2017)

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Radtour und  Spargelessen (17.06.2017)
Im Anschluß an die Radtour traf man sich auch dieses Jahr wieder zum Spargelessen bei „Prodöhl“ in Mainz-Kostheim – leider nur eine kleine Gruppe von ca. 20 Leuten - aber wir haben den Weg dorthin nicht bereut. Eine gute Atmosphäre herrschte in der Runde, schmecken tut es dort ohnehin.


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23.06.2017 Taunusbühne Bad Schwalbach
“Der Glöckner von Notre Dame“
Dieses Jahr blieben die Augen trocken. Das Drama von Victor Hugo in einer Neuinszenierung um Esmeralda und Quasimodo wurde so ergreifend dargestellt, daß es die Zuschauer in seinen Bann zog. Es gab nur wenig zu lachen. Das rauhe Mittelalter wurde auf der Bühne lebendig. Die Darsteller, alles Laien, spielten ihre Rolle vollauf überzeugend. Man litt mit dem Glöckner, man war empört über die Feigheit seines Gönners und so traf es in der Überzeugungskraft auf jeden Schauspieler zu. Ein beeindruckender Abend.

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Am letzten Sonntag im Juni (25.06.2017) werden die Rheinuferstraßen im Welterbe „Oberes Mittelrheintal“ zwischen Rüdesheim, Bingen und Koblenz komplett für den Autoverkehr gesperrt und dann heißt es „Tal to Tal“ für Fahrradfahrer, Inline-Skater alles, was keinen Motor hat, darf dann auf der B9 von Bingen bis Koblenz - und auf der B42 von Rüdesheim bis Lahnstein unterwegs sein.
Es hat wieder viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf 2018.



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01.07.2017 hatten wir wieder einen Tagesausflug, der mehr als gelungen war. Roswitha S. hat, wie immer, alles gut vorbereitet. In Bad Friedrichshall angekommen, hatten wir, ohne zu warten, das Essen auf dem Tisch. Anschließend ging es zum Salzbergwerk, wo wir mit dem Förderkorb in die Tiefe gebracht wurden. Unten angekommen, wurden wir mit faszinierenden Details  unter Tage überrascht.  Der Rundgang durch die 8 verschiedenen, weitläufigen Abbaukammern waren zum Teil gut beleuchtet und wir wurden mit Bildanimationen an den Wänden zum Staunen gebracht. In den einzelnen Kammern konnte man sich geschichtlich, geologisch und technisch rund um das Salz weiterbilden. Die riesigen Maschinen brachte uns zum grübeln, wie man diese Riesen wohl unter Tage bringen konnte. Sogar Dinosaurier in natürlicher Größe konnten wir bestaunen und im Bild festhalten. Nachdem wir nun zur Schlossbesichtigung mit dem Bus nach Schwetzingen fahren wollten, landeten wir, durch ein Missverständnis, in  Bruchsal vor dem Schloss, wo wir ja gar nicht hin wollten. Also ab wieder in den Bus und nach Schwetzingen. Durch den kleinen Umweg hatten wir nun etwas Zeit verloren, was uns nicht weiter störte, denn bei Kaffee und super gutem Kuchen haben wir es uns gemütlich gemacht. Bei Wind und sehr wenig Sonne konnte man alles sogar im Freien genießen. Zur Besichtigung des Schlosses war die Zeit zu knapp, aber einige haben dann doch noch den Schlossgarten besichtigt, wo sie leider vom Regen überrascht wurden und abbrechen mussten. Bis zur Synagoge sind sie aber noch gekommen und diese fotografisch festgehalten. Die Rückfahrt konnten wir dann ohne Stau genießen und sind wieder wohl behalten in Wiesbaden gelandet.


Bitte ein Bild anklicken.



04.07.2017 Tagestour Frankfurter Grüngürtel

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TAFELN WIE ZU LUTHERS ZEITEN  (07.07.2017)

Ein lehrreicher Genuss mit Prof. Dr. Markus Wriedt und Andreas Wagner
Der Theologe Prof. Dr. Markus Wriedt von der Goethe-Universität Frankfurt begleitet mit Texten
aus Luthers Tischreden sowie Briefen und Predigten das Drei-Gang-Menü. Christian und
Christel Wagner kochten Gerichte, die an die Rezepte der damaligen Zeit angelehnt sind. Dazu
gabt es eine Weinprobe mit Wissenswertem zum Weinbau der Luther-Zeit.

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Weinblickfest  (28.07.2017)
Wir sind angereist nach Alsheim zum 5.Weinblickfest5, organisiert von 5 namengebenden Jungwinzern. Nach und nach strömten Leute von allen Seiten hinzu, die Stimmung wurde immer lebhafter, der Essensstand bot zum akzeptablen Preis schmackhafte Gerichte an und der Weinstand präsentierte sehr gute Weine für jeden Gaumen. Dieses Fest ist an beiden Festtagen empfehlenswert. Am Ende verließen wir das Fest schweren Herzens und freuen uns auf das kommende Jahr.


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Die diesjährige Grillfeier unserer Gruppe ist nun auch Vergangenheit und das mit positiver Erinnerung. Also wie immer. Die Hütte ist wunderbar am Waldrand gelegen. Dort beginnt zunächst jedes Jahr die 1-stündige Wanderung, bevor die Teilnehmer sich dann an dem inzwischen freudig erwarteten Kaffee laben können. Ein herrliches Kuchenaufgebot erwartet nämlich die Teilnehmer der Grillfeier, alle selbstgemacht, qualitätsmäßig von der Konditorware bis zum Kuchen nach Mutters Art. Es gibt genügend lockere und auch ernste Unterhaltung, viel Fröhlichkeit, so daß die Zeit zwischen Kaffeetrinken und dem frühabendlichen Grillen unmerklich vergeht. Abends können die frisch gegrillten Brat-und Rindswürste oder Steaks, alles Metzgerware, ergänzt durch eine reiche Auswahl schmackhafter Salate, auch diese alle selbstbereitet, mit Genuß verzehrt werden. Es ist die jährliche Feier der Gruppe: der Vorstand arrangiert, alle halten zusammen und helfen einander. So können wir auf einen schönen Tag zurückblicken und uns auf die Feier im kommenden Jahr freuen. (09.07.2017)

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19. Bowlingabend. 29.07.2017
Samstagabend, Bowling Zeit nach rund zwei Monaten haben wir unser Bowling Spiel wiederaufgenommen. Die für uns neue Bowlingbahn in der Hagenauer Straße hat uns sehr gut gefallen, so machen wir dort weiter. Das Essen war OK. Zum nächsten Bowlingabend werden wir den Abend in einer Gaststätte ausklingen lassen. Mal schauen, ob es uns gelingt eine Gaststätte zu finden die allem gerecht wird.

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In Nierstein, entlang des Roten Hanges, gibt es die Möglichkeit, Weine mit einem Fernblick, der seinesgleichen sucht, probieren zu können. Auf der ca. 2½-stündigen Fahrt im Planwagen mit Weck, Worscht und Woi - und ohne Dieselgeruch !! - genießt man die herrliche Aussicht auf Odenwald und Taunus. Die steil abfallenden Rebhänge zum Rhein hin, ein Erlebnis, das auf dem Brudersberg hoch über dem Rhein seinen Höhepunkt erreicht. Den Abschluss dieses Tages bildet die Einkehr ins Weingut Buhl. Die fröhlich-lustige Stimmung, die sich dabei ergibt hält sich bis in die Rückfahrt mit der Bahn.
(12.08.2017)

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Und wieder einmal hat eine Favoritin (Heide M.) spontan eine Fahrt in eine sehr schöne Stadt angeboten.
Bei schönem Wetter und guter Laune sind wir schwätzend und lachend in Bad Homburg gelandet. Bei der Durchfahrt war der Hexentum zu sehen, der zur damaligen Burg gehörte und der Eingang zur Stadt war, wo die Leute ihren Obolus zahlen mussten, wenn sie in die Stadt wollten.
Im Kurpark konnten wir die gepflegte Anlage bewundern. Begeistert haben uns die Schönheit der Skulpturen, die Russische Kapelle, der  Tai Sala siamesische Tempel aus dem Jahre 1913, den der siamesischer König Rama V, anlässlich seiner Kur in Bad Homburg gespendet hat. In der Brunnenallee, konnten wir auch an den verschiedenen Brunnen das Wasser kosten, wobei uns der Elisabethen Brunnen besonders beeindruckte und wir ein Gruppenfoto von uns machten. In der Anlage befinden sich auch Golf- und Tennisplätze. Im pompösen Kaiser-Friedrich-Bad befindet sich ein Standesamt und auch hier konnten wir einige Hochzeitspaare bewundern.
Weiter ging es dann zur Stärkung in ein schönes Restaurant, bevor wir zum Prinz von Homburg Schloss aufbrachen.
Auch der Schlosspark war herrlich anzusehen und man hatte das Gefühl am Gardasee und nicht in Deutschland zu sein. Zum Schloss gehört ein weißer Turm, der weit über Bad Homburg zu sehen ist. Eine riesengroße Zeder, die im Jahre 1820 gepflanzt wurde und von einem Blumenbeet umrandet ist, haben wir natürlich fotografiert.  Die Erlöser Kirche beim Schloss war auch sehenswert.
Den Abschluss machten wir in einem Café. Bei Kaffee und Kuchen haben wir einen Regenguss überstanden und sind glücklich und zufrieden zum Bus gelaufen, um die Heimreise anzutreten. Es war mal wieder ein gelungener Tag.  IR
(26.08.2017)


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Schade, dass dieser informative, unbeschwerte Tag zur Vergangenheit gehört. Die Romantik-Tour startet in Rüdesheim. Aber schon auf dem Bahnhof in Wiesbaden war die Stimmung gut. Nach einem gemütlichen Gang durch die um diese morgendliche Stunde noch relativ ruhige, berühmte Drosselgasse fuhren wir zunächst mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal. Allein für diesen Programmpunkt lohnt sich der Ausflug. Hoch über dem Tal schwebend der Blick über die Weinlagen des Rüdesheimer Berges und weithin in die gesamte Umgebung. Nach kurzer Wanderung eine Rast zu Füßen der Germania, von dort ging es weiter durch den Rüdesheimer „Niederwald“, vorbei an der „Rossel“, einer künstlichen Burgruine mit herrlichem Blick ins Rheintal, auf den Mäuseturm und das Binger Loch. Unsere nächste Station war die „Zauberhöhle“, ein 60 m langer, fensterloser, gemauerter Gang. Erkundet haben es nur einige. Stockdunkel war es dort drin und wir haben uns tatsächlich sicherheitshalber an der Hand gehalten. Auf den letzten Schritten erwies sich einer von unseren Herren als Beschützer, war uns gut tat. Der Sessellift brachte uns nach Assmannshausen. Genug Zeit für eine spontane Einkehr, dann per Schiff die kurze, aber notwendige Strecke zur Burg Rheinstein auf der „Ebsch Seit“. Der Weg hoch zur Burg ist steil und anstrengend. Aber wir haben es alle geschafft.  Man konnte hier einkehren auf der Burgterrasse mit Blick ins Tal oder auf eigene Faust die Burg besichtigen, was einige taten -  ein beeindruckendes Erlebnis. Unterhalb der Burg ist der Schiffsanleger, von dort brachte uns das Schiff zurück nach Rüdesheim. Die Einkehr beim bekannten „Drosselmüller“ setzte einen gemütlichen Schlusspunkt und zurück mit der Bahn nach Wiesbaden. Unseren beiden Organisatoren sei herzlich gedankt für ihre fast unmerkliche, souveräne Führung.                                                  
(02.09.2017)
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20. Bowlingabend.
(09.09.2017)

Die Einkehr in die Gaststätte Dilthey Haus war Abschluss unseres Bowlingabends in der Fun Fabrik – Cosmos. Beides hat uns gefallen. Die Gaststätte Dilthey Haus bietet gute Hausmannskost, die allen geschmeckt hat.

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Das September-Ende wurde begangen mit dem jährlichen Herbstfest. Bei toller Life-Musik konnte getanzt werden, mit Schunkelmusik wurde das Fest eingestimmt, eine Polonaise brachte Schwung und der Abend wurde zusätzlich belebt durch lustige Einlagen, vorgetragen durch engagierte Mitglieder. Allen Beteiligten sei dank für den schönen Abend.
(30.09.2017)

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Die Theatergruppe „die gewissen“ bescherte uns einen kurzweiligen Abend mit dem echt englischen Humor: man muß manches Mal genau hinhören, um die Pointe  und den Witz zu verstehen. Das ist die Würze. Das Publikum versteht das meiste, was an den Lachern zu merken ist.  Die Atmosphäre im Piushaus , wo das Theater beheimatet ist, ist trotz des starken Andrangs angenehm.
(06.10.2017)

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21.Bowlingabend
Wieder ein schöner Abend mit Einkehr in der „Taverna Vassili“
(29.10.2018)

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Ingelheim am Rhein hat in der Saalkirche mit der bekannten Kantate von Carl Orff „Carmina Burana“ ein Highlight geboten. Die Kirche war durch ihre Struktur und ihren bekannt guten Klang in hervorragender Weise geeignet für dieses Musikstück, einer Kombination von mittellateinischen sowie mittelhochdeutschen Texten. Der Telemann-Chor, vom Chor des Kirchenschiffes umrahmt, nutzte sein 20-jähriges Jubiläum für diese besondere Aufführung, dirigiert von Dekanatskantor Carsten Lenz. Es war ein rundum gelungener Abend in der Saalkirche.
(11.11.2017)

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Vortrag: Vorgeschichtliche Ess“kultur“
Wir wurden in die Steinzeit entführt. Und es endete in der Fast-Food-Zeit. Die Referentin erläuterte sehr klar die Forschungsergebnisse sowie die Methodik. Klar ist, von Eß“kultur“ kann entsprechend dem heutigen Forschungsstand erst ab der Römerzeit gesprochen werden. Es konnte aber anhand von Funden aus Brunnenschächten, Abfallgruben, Latrinenresten und auch Magen und Darm von Leichenfunden (u.a. Ötzi) analysiert werden, wovon sich der prähistorische Mensch ernährt hat.  Viel Fleisch. Der Vortrag, durchgehend von Bildmaterial untermauert, war spannend und interessant. Die Teilnehmer freuen sich auf den Nächsten.          
(14.11.2017)

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Sogar einen festlichen Ball bietet unser Programm – und drei Paare waren dabei. Keiner hat es bereut. Sicher – das Flair eines Kurhauses kann kein Sportverein bieten. Aber der Tanzclub Blau-Orange Wiesbaden in Biebrich hat das Bestmögliche geboten. Die Life-Band spielte gute Tanzmusik – das Beobachten der versierten Tänzer mit ihren geschmeidigen Bewegungen in durchweg eleganter Ballrobe  war überaus angenehm. Auch wir kamen mit unserem Tanzbedürfnis auf unsere Kosten. Die Atmosphäre insgesamt war locker und angenehm. Es war ein wirklich schöner, festlicher Abend.
(18.11.2017)

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Fahrt zum Weihnachtsmatkt nach Trier/Mosel
(02.12.2017)

Bereits die Anfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Trier bescherte der Gruppe bezaubernde Blicke in die verschneite Landschaft der Hunsrückhöhenstraße. Das gemeinsame Mittagessen verlief geschmacklich sowie atmosphärisch zur allgemeinen vollen Zufriedenheit. Die beiden Kostüm-Stadtführer versuchten, Historisches mit Aktuellem zu verbinden. Der Bogen spann sich von der römischen Porta Nigra, der Basilika aus römischer Zeit mit originaler Baustruktur, den Thermen, dem Dom hin zum Kurfürstlichen Schloß. In jedem Fall ist die Stadtführung immer wieder eine hervorragende Kombination mit dem Besuch des Weihnachtsmarkts. Der Hinweis auf das Domkonzert war angebracht. Der in cremefarbene  Togas gekleidete Mädchenchor, jede von ihnen eine brennende Kerze haltend, boten einen feierlichen Anblick. Der Glanz der Weihnachtsbuden vor dem Panorama von Marktsplatz und Dom ist wirklich grandios und bietet ein schmuckes Bild. Das sich dort in den Abendstunden ein unangenehmes Geschiebe ergibt, ist nicht zu vermeiden und kennzeichnet wohl jeden Weihnachtsmarkt. Wir haben es nie anders erlebt. Es war ein sehr schöner Tag und der Organisatorin sei Dank mit Vorfreude auf das nächste Jahr

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Vortrag: „Zu Gast bei Trimalchio. „Essen u. Trinken in der Römerzeit“
(05.12.2017)
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Mit der Adventsfeier wurde nun bei unserer Gruppe das Jahresende eingeläutet. Eine gesangsuntermalte, adventliche Bildershow eröffnete den Abend. Das Highlight jeder Adventsfeier, die Ehrung unserer Organisatoren, unserer Wanderführer sowie des Vorstands wurde unterstrichen durch verschiedene Abwechslungen wie gemeinschaftlichem Singen von Adventsliedern und wunderschönen Weihnachtstexten, auch ein kleiner Auftritt des Vorstands war dabei. Für ein gemütliches, kultiviertes Ambiente sorgte wieder mal die wunderbare Ausschmückung des Raums.
(09.12.2017)

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22.Bowlingabend

Bowling Zeit, wir treffen uns um 18:00 Uhr und los geht’s wieder ein sehr geselliger Abend der uns allen Spaß bereitet hat, besonders der Anschluss das gesellige zusammensitzen in der Gaststätte Dilthey Haus. Es gibt viel zu erzählen so ein Abend ist in geselliger Runde viel zu kurz, schade. Im neuen Jahr geht‘s weiter.
(16.12.2017)

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Silvester 2017

Anstelle von Silvesterfeier im Piushaus: dies in der Rüsselsheimer Stadthalle. Der Raum ansprechend hergerichtet, schon zum Sektempfang delikate Häppchen. Die Bedienung während des gesamten Abends aufmerksam und gut. Das Buffet, kalt wie warm, hervorragend, nicht nur geschmacklich, auch vielfältig, vom Hirschbraten über Rostbeef bis zum Lachs. Für flotte sowie auch ruhigere Tanzmusik sorgten Musiker mit E-Gittarre und eine Sängerin, es konnte jeder Tanzfreudige auf seine Kosten kommen. Die Showtanzeinlage erhielt Applaus. Das Feuerwerk auf dem öffentlichen Platz direkt vor der Stadthalle wurde uns Gästen vom Betreiber selbst geboten und läutete passend das Neue Jahr ein. Anschließend konnte man sich an Käseplatte, Seranoschinken und Mitternachtssuppe laben. Jahresende und Jahresbeginn: wunderbar!
        
Eine Empfehlung


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